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Der Hund - Ein Rundumblick - Eigenschaften und wissenswertes

Hunde - was machen unsere vierbeinigen Freunde aus?

Der Hund ist bei vielen Menschen ein fester Bestandteil der Familie geworden. Über ihn zu sprechen, was er so tut und wie er sich verhält - dabei sind schon viele Gespräche entstanden.

Die Erziehung und das Training ist einerseits von Hund zu Hund und von Mensch zu Mensch unterschiedlich. 

Manche Hunde verstehen und lernen schnell, andere benötigen die ein oder andere "extra" Übung. Wieder andere bleiben ihr Leben lang extrem stur und lassen sich nur schwer was beibringen (fast wie beim Menschen ;)).


Was Hänschen nicht lernt....

Hunde können, egal welchen Alters verschiedenste Kommandos erlernen und befolgen. Mit Geduld und spannenden Belohnungen können jederzeit Fortschritte erzielt werden.

Wichtig dabei - die neuen "Tricks" altersentsprechend anzupassen (ein Hund im höheren Alter oder mit Knochenproblemen sollte weniger agile Tricks beigebracht bekommen). Ebenso sollte immer auf die mentale Situation des Tieres eingegangen werden und nichts "erzwungen" werden - der Spaß steht an erster Stelle.

Jüngere Hunde haben natürlich die Vorteile sowieso neugierig und wissbegierig zu sein und lernen dadurch sicherlich einen Tick schneller - aber wie eingangs geschrieben - Alter egal ;)


Die Rute sagt alles...

Wenn unser Hund mit dem Schwanz wedelt, sind wir der Meinung, dass alles in Ordnung sein muss.

Oft wird aber aus Unwissenheit nicht beachtet, dass die Rute des Hundes noch viel mehr Aussagekraft hat, als nur reine Freude. Sie sendet nämlich allerhand Signale aus (auch zu anderen Hunden), in Zusammenspiel mit den Ohren, dem Kopf, dem Fell und der gesamten Haltung des Hundes.

Eine hochgestellte Rute bedeutet oftmals "ich will dir gefallen/ich imponiere". Freundlich begrüßen tut der Hund meist mit einem tiefer bleibenden Schwanz.

Der Hund drückt mit seinem Schwanz z.B. auch Aggressivität, Erregung oder Anspannung aus.


 

Ausschließlich Rudeltiere...

Hunde sind aufgrund ihrer Abstammung Rudeltiere und fühlen sich in Gesellschaft ihrer Artgenossen sichtlich wohl, toben sich aus, spielen und lernen sowie praktizieren sozialen Umgang miteinander.

Daher ist eine Haltung von 2 oder mehreren Hunden kein Problem.

Wenn der Hund in jungen Jahren bereits viel Sozialkontakt mit anderen Hunden hatte, wird er auch im späteren Leben noch immer gerne mit seinen Artgenossen spielen und toben. 

Wenn sich der einzelne Hund an den Menschen sehr stark gewöhnt und wenig Kontakt zu anderen Hunden hat, wird er diesen Kontakt zwar nicht missen, sollte aber an andere Hunde ein wenig gewöhnt werden.


 

Ich geniesse noch Welpenschutz...

Respektvoller Umgang innerhalb eines Rudels den Jungtieren gegenüber existiert - man erwartet bzw. denkt aber, dass ein ausgewachsenes Tier erkennt, dass der kleine Welpe schutzbedürftig ist - das stimmt aber nur bedingt.

Innerhalb der ersten Wochen auf der Welt wird ein solches Verhalten (eine Art Schonfrist) beobachtet - allerdings lediglich im eigenen Rudel, nicht bei rudelübergreifenden, fremden Rudeln.

Wenn ein ausgewachsener Hund die Signale erkennt (diese sendet der Welpe aus und versucht zu beschwichtigen) kann ihn dies vor einem Übergriff bzw. einer Eskalation der Situation bewahren.


 

Meine Energie lenkt mit...

Wenn ein Hund anständig integriert, trainiert und sozialisiert ist, wird er, egal ob anderen Hunden oder dem Menschen gegenüber, in jeder Situation mit angemessenem Verhalten reagieren.

Hierbei wird sehr viel über Ausstrahlung, Auftreten und Energie gelenkt. Ein Hund benötigt nicht sehr viel Sprache, ein Hund lässt sicht sehr leicht mit Gesten, Zeichen und Körpersprache lenken. 

Tritt man dem Hund als Rudelführer souverän gegenüber und ist dabei ausgeglichen und innerlich ruhig erzielt man sehr gute Ergebnisse im Training oder beim Gassigehen.

Der Hund spürt Veränderungen, Unausgeglichenheit, Stress und Anspannung sehr schnell und reagiert mitunter dann ganz anders - entscheidend ist das Auftreten des Gegenübers - auch unter Hunden selbst.